„Seit wir mit Stockifi arbeiten, entwickelt sich unser Wareneinsatz jeden Monat in die richtige Richtung.”
Koie Ramen eröffnete sein erstes Restaurant in der Torggata in Oslo und wuchs auf fünf Standorte in Norwegen und Schweden. Tim Homer hat das Konzept durch diese gesamte Entwicklung geführt und ein Ramen-Angebot aufgebaut, das in jeder Küche beider Länder denselben Standard hält. Das finanzielle Bild auf Gruppenebene ebenso klar zu halten, stellte sich als deutlich schwierigeres Problem heraus.
Kosten über mehrere Standorte in zwei Ländern verbessern sich nicht, solange unklar ist, wo die Probleme liegen: Welcher Standort ist auf Kurs, welcher treibt die Kosten nach oben, und was genau steckt dahinter? Diese Übersicht existierte auf Gruppenebene schlicht nicht.
Stockifi verknüpfte das Bild über alle fünf Standorte hinweg. Sobald das gelang, wusste das Team genau, wo Handlungsbedarf bestand. Wareneinsatzkosten, die zuvor unkontrolliert gestiegen waren, bewegten sich wieder in die richtige Richtung.
„Ich sehe, welche Standorte auf Kurs sind und welche noch Nachbesserung brauchen, bis hin zur einzelnen Zutat”, sagt Tim. „Das ist die Transparenz, die jede Restaurantgruppe haben sollte.”
Die Verbesserung zeigt sich konstant, Monat für Monat. Für eine Gruppe, die schon immer genau wusste, was in jede Schüssel gehört, sind jetzt auch die Zahlen ebenso klar.
Wenn Sie das nächste Mal in Oslo sind, schauen Sie an der Torggata oder am Standort beim Munch-Museum in Bjørvika vorbei. In Trondheim oder Göteborg finden Sie Koie Ramen ebenfalls. Eine Reservierung ist nicht möglich, kommen Sie also lieber früh, um die Warteschlange zu vermeiden. Ihren nächsten Standort finden Sie unter koieramen.no.

